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  <!--FTPSite Unsere Seite-->
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    <title>GG-Jugend NEWS</title>
    <link>http://www.gg-jugend.de/</link>
    <description>Unser RSSNewsletter</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>03.07.2008 Evangeliumskirche Glaubensgeneration</copyright>
    <item>
      <title>Gutes Video</title>
      <pubDate>Tue, 5 Jan 2010 11:50:49 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Ein Cooles und verständliches Video auf tangle.com. Es erklärt in kurzer und anschaulischer WEise das Evangelium. Echt super. Für all die, Tangle noch nicht kennen: Es eine Art christliches Youtube. Damals hieß es Godtube. Viel Spaß beim ansehen und weiterschicken. 
<p>http://www.tangle.com/view_video?viewkey=57b89216572c373fc2d1&amp;utm_source=newsletter010410&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=weeklytopvideos</p>]]></description>
      <link>http://www.tangle.com/view_video?viewkey=57b89216572c373fc2d1&amp;utm_source=newsletter010410&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=weeklytopvideos</link>
    </item>
    <item>
      <title>Leuchte</title>
      <pubDate>Wed, 4 Nov 2009 08:56:36 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Diskutiere nicht, sondern leuchte. Jesus hat uns berufen das Licht der Welt zu sein. Nicht ein Diskussionsforum. Wir können die Dunkelheit nicht wegschaufeln oder mit Händen bekämpfen - wir müssen einfach das Licht anmachen indem wir sagen: "Jesus rettet. Er ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit!"

Deshalb macht euch keine Sorgen, was ihr sagen sollt, denn ihr sollt leuchten.

Matthäus 5:14
]]></description>
      <link>http://blog.gg-jugend.de/#home</link>
      <category>Kommentar</category>
    </item>
    <item>
      <title>Minarette in der Schweiz</title>
      <pubDate>Wed, 4 Nov 2009 08:53:35 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Offener Brief vom 30.10.2009 Sehr geehrter Herr Steeb, hiermit richte ich die dringende Bitte an Sie, auf die Schweizerische Evangelische Allianz einzuwirken, damit diese nicht den Bau islamischer Minarette unterstützt. Minarette sind Symbole islamischer Macht, die nicht der Religionsausübung, aber der antichristlichen Propaganda dienen. 
<p>Der Islam ist eine totalitäre religiöse Ideologie, die unter Mißachtung der Menschenrechte nach Weltherrschaft strebt. Der Islam unterminiert die freiheitliche Rechtsstaatlichkeit, die auf einer Trennung von Staat und Religion beruht. Eine solche Trennung ist im Islam undenkbar. Wie Herr Dr. Gassmann dankenswerterweise mitteilte, stimmt die Schweiz am 29.11.2009 über den Bau von Minaretten ab. Der Verband evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz (VFG), die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA), der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK), die katholische Schweizer Bischofskonferenz (SBK), die Christkatholische Kirche in der Schweiz, alle evangelisch-reformierten Kantonalkirchen, die katholischen Bistümer und Gebietsabteien, die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) und die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (STA) befürworten den Bau von islamischen Minaretten. Diese christlichen Organisationen kennen das Wesen des Islam nicht und haben nicht wahrgenommen, daß wir uns in einem Kulturkampf befinden, bei dem es um die Islamisierung Europas geht. Die weltweite massenhafte Tötung von Christen durch Mohammedaner wird von diesen Organisationen ignoriert. Bei christlichen Verantwortungsträgern ist eine geistliche Knochenerweichung festzustellen. Dem Kampf des Glaubens wird ausgewichen. Die Aufforderung des Paulus: "Wacht, steht im Glauben, erweist euch als Mann und seid stark!" wurde augenscheinlich aus dem Repertoire der heutigen Gemeindehirten gestrichen. </p>
<p>Ich hoffe auf eine Verbreitung und Unterstützung dieses Schreibens. (Befürwortende Schreiben bitte ich nicht an mich, sondern an Herrn Steeb, info@ead.de, zu schicken.) </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen, Hans Penner.</p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/minarette-in-der-schweiz</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Es gibt nichts umsonst</title>
      <pubDate>Tue, 3 Nov 2009 19:22:19 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[„Es gibt nichts umsonst“ Dass alles seinen Preis hat lernt der Ottonormalverbraucher schnell. „Es gibt nichts umsonst“, jedenfalls nichts nützliches oder besitzenswertes. Abgesehen von den Werbeschlüsselanhänger, die von großzügigen Politikern verteilt werden. Alles was gut ist, kostet Geld. Manche denken leider auch andersrum und verfallen dem Irrtum, dass der Schnürsenkel für 120€ ja besser sei als der für 1,20€, da er ja mehr koste. Dass dieser Irrtum in der breiten Bevölkerungsschicht einwandfrei funktioniert nutzt die Modeindustrie gnadenlos aus, indem sie neue unbekannte Marken mit kosmischen Preisen herzaubert und diese somit plötzlich modern und cool sind. 
<p>Dementsprechend begegnen wir sogenannten Gratisartikeln mit dem Misstrauen, dass ihnen zusteht. Dahinter steckt bestimmt der berüchtigte Kühlschrank oder ein Frauenmagazinabo. Da diese Einstellung im Konsumdschungel überlebensnotwendig ist, reagieren wir auch auf kostenlose Flyer mit einem gekonnten Hechtsprung zur Seite und einem lang eingeübten Gesichtsausdruck, der gleichzeitig Verachtung und Desinteresse vermitteln soll. Wenn jemand gerade den ersten Flyer loswerden will hört er als Ablehnung den Satz: „Nein danke, hab‘ schon!“ Wie ein marschierender Soldat konzentriert nach vorne gucken und den Giftige-Zettelchen-Verteiler bewusst ignorieren, ist auch eine beliebte Abschüttelmethode. </p>
<p>Diese „Bleib-Mir-Vom-Hals“-Attitüde führt jedoch dazu, dass wir nie neue Dinge, neue Menschen und neue Ansichten kennenlernen werden. Wir bleiben wie ein Pferd mit Scheuklappen fest auf unserem Weg, während die Vorurteile auf unserem Rücken uns voran peitschen. Dabei ziehen wir die Kutsche unserer täglichen Sorgen Tag für Tag hinter uns her. </p>
<p>Treffen wir nun eine verdächtig aussehende Person, die uns mit Prospekten in der Hand fragt: „Dürfen wir Sie zum Gottesdienst einladen?“, spulen wir das übliche Programm ab: Hechtsprung, verachtender Gesichtsausdruck, gelogene Ausrede. Wir denken: „Gefahr beseitigt!“ und gehen weiter. Jedoch fängt das Problem erst hier an. Der Tod wird nämlich nicht höflich an unsere Tür klopfen und fragen ob wir Zeit hätten. Er kommt unerwartet und abschütteln können wir ihn auch nicht. Erst recht nicht mit dem Klassiker: „Nein danke, ich hab‘ schon!“ „Warum hast du meine Gnade nicht angenommen?“ wird Gott fragen. „Wir waren deinen Vertretern gegenüber misstrauisch. Alles was umsonst ist, kann ja gar nicht gut sein. „Für dich hat es nichts gekostet, dass ich auf die Erde kam. Es hätte dich auch nichts gekostet mein Opfer anzunehmen. Du wolltest aber nichts kostenlos, nur wegen deines Stolzes. Du wolltest dich mit eigenen Kräften durchschlagen. Nun geh und empfange was du für deine „Gott-Nein-Danke“-Einstellung verdien hast. </p>
<p>Damit unser Ende nicht so aussieht und wir nicht auf der größten kostenlosen Grillparty des Teufels landen möchten, müssen wir unsere Haltung Gott gegenüber schleunigst ändern. Es gibt also doch was umsonst. Und das ist sogar auch noch überlebensnotwendig: Jesu Gnade. </p>
<p>Pinehas</p>]]></description>
      <link />
      <category>Kommentar</category>
    </item>
    <item>
      <title>Christen in Türkei bespitzelt</title>
      <pubDate>Thu, 8 Oct 2009 11:15:53 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Laut "Welt" gelten Christen in der Türkei als "potenzielle Feinde der Nation". Für viele Priester seien Bespitzelungen Bestandteil des täglichen Lebens. Offizielle heiße es, die Beschattung geschehe zum Schutz der Kirche und der Priester – es gebe genug Verrückte und islamische Fanatiker, die auf dumme Gedanken kommen könnten. Missionieren ist in der Türkei nicht verboten, aber das Verkaufen und Verteilen von Bibeln ist rechtlich eingeschränkt, und auch eine "Erniedrigung des Islam" ist strafbar. 
<p>"Die Welt" berichtet von Priestern, die Konvertiten in ihren Gemeinden haben, darüber aber aus Sorge um das Wohl der Menschen und der Kirche Stillschweigen wahren: "Die Geistlichen bitten Journalisten stets, darüber nicht konkret zu schreiben." </p>
<p>Am 18. April 2007 hatten fünf junge Türken in Malatya die Christen Necati Aydin, Ugur Yüksel und Tilmann Geske ermordet, indem sie ihnen die Kehlen durchschnitten und sie verbluten ließen. Necati Aydin und Ugur Yüksel waren konvertierte Christen, und wie Geske Mitarbeiter des christlichen Verlagshauses "Zirve". </p>
<p>(PRO) </p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/nachrichten.html?&amp;news[action]=detail&amp;news[id]=2444</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Bibel öffentlich verbrannt - Keinen interessiert's</title>
      <pubDate>Tue, 6 Oct 2009 09:39:49 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Bei dem „Marsch für das Leben“ erinnerten dem Verband zufolge mehr als 1.300 Christen an die rund 250.000 Kinder, die nach Schätzungen von Lebensrechtsgruppen jährlich im Mutterleib allein in Deutschland getötet werden. Die überwiegend schwarz gekleideten Teilnehmer trugen weiße Kreuze. 
<p>Etwa 400 Gegendemonstranten eines Bündnisses „gegen christlichen Fundamentalismus“ führten Plakate mit sich mit Aufschriften wie „Orgasmus statt Abendmahl“ und „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“. Aus den Reihen dieser Demonstranten wurde auch die brennende Bibel geworfen. </p>
<p>Lohmann vermisst in der Öffentlichkeit einen Aufschrei angesichts der Schändung christlicher Symbole. Nach seinen Worten gäbe es einen Proteststurm in Politik und Medien, wenn ähnliches mit jüdischen oder islamischen Symbolen geschähe. Lohmann: „Christliche Lebensrechtler haben vor allen religiösen Symbolen höchsten Respekt.“ Er wies zugleich den Vorwurf entschieden zurück, christliche Lebensschützer seien Fundamentalisten: „Wir sind Menschen mit einem Fundament. Und wir sind tolerant und friedlich.“</p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/kein-aufschrei-aus-politik-und-medien</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Buch gestoppt wegen Angst vor Islamisten</title>
      <pubDate>Tue, 6 Oct 2009 09:36:52 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Weil er die Sicherheit der Mitarbeiter gefährden könnte, wurde ein Krimi des Droste-Verlags über das Thema Ehrenmord aus dem Programm genommen. Das Werk von Gabriele Brinkmann hätte im September erscheinen sollen. 


Gabriele Brinkmann wollte einen Krimi erzählen. Unter dem Pseudonym W.W. Domsky sollte im September das Buch "Wem Ehre gebührt" im Droste-Verlag erscheinen. Es thematisiert einen Ehrenmord. Nun muss sich Brinkmann einen neuen Verlag suchen. "Spätestens nach den Mohammed-Karikaturen weiß man, dass man Sätze oder Zeichnungen, die den Islam diffamieren, nicht veröffentlichen kann, ohne ein Sicherheitsrisiko einzugehen", erklärte der Verleger Felix Droste laut Informationen des Magazins "Spiegel" gegenüber der Autorin. Deshalb ließ er ihr Buch von einer Expertin überprüfen. Diese machte Textpassagen aus, die die Sicherheit von Mitarbeitern und Familienangehörigen "beeinträchtigen könnten".  
]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/angst-vor-islamisten-buch-erscheint-nicht</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mensch und der Affe</title>
      <pubDate>Tue, 6 Oct 2009 09:34:23 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Heute bringt man jedem Kind bei, dass der Mensch vom Affen abstammt! Ja, was sind wir denn dann? Sind wir dann Affen, oder Affenkinder, Affenenkel, Affenurenkel, Affenururenkel, Affenurururenkel? Sag mal zu Deinem Freund „Du Affe“ oder „Du Affenkind“. Er wird dann wohl die längste Zeit dein Freund gewesen sein. 
<p>Einst gab es ein Land, das lehrte seinen Kindern sehr intensiv, dass wir Menschen nur bessere Primaten seien und dass es Gott nicht gibt. Dieses Land nannte sich auch noch demokratisch! Es traute den „Affenurururenkeln“ aber immer noch nicht das Wählen zu. So entschied sich die Regierung, die Bewohner gleich davon zu befreien. Ab und an gab es Spiele im Gehege und da durften dann die Bürger einen Wahlzettel mit ganz wenigen Möglichkeiten ankreuzen, um ja nichts falsch zu machen.</p>
<p>Bitte weiterlesen auf Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/der-mensch-der-vom-affen-abstammt+</link>
      <category>Kommentar</category>
    </item>
    <item>
      <title>Obamas Islam Märchenstunde</title>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:29:34 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Es gibt beeindruckende Reden, die bleiben zeitlos im Gedächtnis: Martin Luther King mit “I have a dream”, John F. Kennedy mit “Ich bin ein Berliner” oder Ronald Reagan mit “Tear down this wall”. 
<p>Was Barack Hussein Obama bei seiner Rede an die muslimische Welt in Kairo vom Stapel gelassen hat, das ist ebenfalls geschichtsträchtig. Ein historischer Kniefall des mächtigsten Mannes der Welt vor einer Ideologie, die Gewalt jederzeit zur Erringung der Macht legitimiert. Muslime werden ihren eigenen Islam nicht mehr wiedererkannt haben, so hat ihn Obama verfälscht und schöngefärbt. Diese Rede wird als größter Appeasement-Versuch seit Chamberlain in die Weltgeschichte eingehen, und Obama dürfte damit genauso scheitern wie der naive Brite. </p>
<p>Wer glaubt, eine Bestie mit Gute-Nacht-Geschichten einlullen zu können, wird ein böses Aufwachen erleben. Statt die Muslime klar aufzufordern, ihre gewalttätige, intolerante und machthungrige Ideologie zu reformieren, erzählt er ihnen, wie friedlich ihre “Religion” doch sei, dass sie das Töten verbiete und die Ehrlichkeit fordere. Weihnachten ist erst in einem halben Jahr, aber Obama schreibt sich seinen Wunschzettel jetzt schon. Wie er den Islam gerne hätte. Das Problem daran ist aber: Der Islam ist nicht so. Der Islam ist leider genau so, wie ihn sich sein skrupelloser Erfinder ausgedacht hat: Brutal und kompromisslos. Eine Antwort an diese unsägliche Verharmlosung einer totalitären Weltanschauung: </p>
<p><a href="http://www.pi-news.net/2009/07/obamas-islam-maerchenstunde/#more-71739">http://www.pi-news.net/2009/07/obamas-islam-maerchenstunde/#more-71739</a> </p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/obamas-islam-m%C3%A4rchenstunde</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Allianzkonferenz 2009: ZDF strahlt Gottesdienst aus</title>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 07:24:56 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA["<strong>Abenteuer Gemeinde</strong>" ist das Thema der 114. Allianzkonferenz Ende Juli. Das Motto soll angesichts der medialen Aufmerksamkeit für Evangelikale auch über die Geschichte der christlichen Gemeinden aufklären. Erstmals überträgt das ZDF einen Gottesdienst aus Bad Blankenburg. 
<p>Wie hat sich die christliche Gemeinde im Laufe der Zeit entwickelt? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Allianzkonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) vom 29. Juli bis 2. August im thüringischen Bad Blankenburg. Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Abenteuer Gemeinde". In 14 Bibelarbeiten, Gottesdiensten und evangelistischen Abendveranstaltungen wollen sich Gäste und Referenten mit Texten aus dem Buch der Apostelgeschichte im Neuen Testament auseinandersetzen. Ziel der Konferenz ist es laut den Veranstaltern, Menschen zum persönlichen Glauben einzuladen und Mut zu machen, aus dem Glauben heraus ihr persönliches Leben zu gestalten. Wie in den Vorjahren erwarten die Veranstalter bis zu 3.000 Besucher. </p>
<p><strong>Glaubende mit Vorsicht genießen?</strong> </p>
<p>Hartmut Steeb, Generalsekretär der DEA, erklärt: "Aufgrund mancher Zeitungsartikel, Fernseh- und Rundfunksendungen kann man schon den Eindruck gewinnen, dass an Jesus Christus Glaubende mit besonderer Vorsicht zu beobachten sind. Und es stimmt, dass wir daran festhalten, dass die Bibel Gottes Wort, dass Jesus Christus Gottes Sohn und dass dieser Jesus Christus tatsächlich nach seinem Tod am Kreuz von den Toten auferweckt wurde. Das ist die Grundvoraussetzung, weshalb sich die christliche Gemeine gebildet hat." Das Thema "Abenteuer Gemeinde" beleuchte nun den Weg der inzwischen größten religiösen Gruppe weltweit. </p>
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/datum/15/07/2009/allianzkonferenz-2009-zdf-strahlt-gottesdienst-aus/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Buskampagne zu Ende</title>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 08:56:48 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Bustour des "Atheisten-Busses" in Berlin geht zu Ende. Seite an Seite mit ihm fuhr auch ein "Gott-Kennen-Bus", der von Christen finanziert wurde. Insgesamt ziehen Christen aus diesem Phänomen eine positive Bilanz, da die atheistischen Busse weltweit geholfen haben Gott ins Gespräch zu bringen. Außerdem sei die Kampagne in keiner deutschen Großsstadt erfolgreich durchgekommen, außer in Berlin. Und da auch nur einzelne Busse. 
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/datum/18/06/2009/bustour-endet-gott-ins-gespraech-gebracht/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Fernsehbeitrag über christliche Schulen</title>
      <pubDate>Thu, 28 May 2009 11:00:53 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Christliche Bekenntnisschulen sind wie alle Privatschulen zur Einhaltung des Lehrplanes der Landesregierung verpflichtet. Die WDR-Sendung "Tag 7" hat am Sonntag untersucht, ob die 35 freikirchlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen ihren Auflagen gerecht werden, oder ob dort "Parallelgesellschaften" herangebildet werden. Am Samstag wird die Sendung wiederholt. 
<p>Die Schulministerin von NRW, Barbara Sommer (CDU) begrüßt im WDR-Beitrag jedoch ausdrücklich jede privat getragenen Schule, auch die christlichen. Sie freue sich über eine "bunte Vielfalt" in der Schul-Landschaft NRW, so die Ministerin im Fernsehbeitrag. </p>
<p>Quelle: PRO</p>
<p><strong>Wiederholung: Samstag, 30.Mai 09, 9:30 Uhr, WDR</strong></p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/fernsehen/fernsehen-single/datum/25/05/2009/wdr-beitrag-sind-christliche-bekenntnisschulen-gefaehrlich/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Morddrohung gegen Schäuble und Bischof Huber </title>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 09:46:12 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Auf einer deutschen Islamisten-Webseite wird zum Mord an den Teilnehmern der Islamkonferenz aufgerufen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Zu dem Aufruf stehen Fotos von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, des Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime, Ayyub Axel Köhler, sowie des EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Wolfgang Huber. 
<p>Die Deutsche Islamkonferenz wurde 2006 von Innenminister Wolfgang Schäuble initiiert, um zunächst über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren den Dialog zwischen dem deutschen Staat und in Deutschland lebenden Muslimen zu verbessern. Neben 15 Politikern beteiligen sich ebenso viele muslimische Vertreter daran. Auf der Internetseite, deren Namen "Bild" nicht veröffentlichte, würden die Teilnehmer der Konferenz als "Söhne von Affen und Schweinen" beschimpft. Der Verfassungsschutz habe eine interne Warnung an die Sicherheitsbehörden gegeben. Warum auch Bischof Huber zu den Bedrohten zählt, ging aus dem "Bild"-Bericht nicht hervor. </p>
<p>Quelle: PRO </p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/datum/29/04/2009/bild-morddrohung-gegen-schaeuble-und-bischof-huber/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Apple verbietet "Jesus-Baukasten" für iPhone</title>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 09:39:49 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Eines dieser "Apps" sorgt derzeit in Internetforen für Diskussionen. Mit "Me So Holy" ("Ich bin so heilig") wollten Entwickler ein Programm anbieten, mit dem das eigene Porträtfoto in ein religiöses Bildmotiv montiert werden kann. Stilisierte Bilder von Jesus Christus, einer Nonne oder einem Rabbi sollten so mit dem eigenen "Kopf" versehen werden können. Die "religiösen Bilder" sollten unter anderem als Grußbotschaft verschickt werden können. 
<p>Doch Apple lehnte die Freigabe des Programmes ab – und verwies auf die Richtlinien für "App"-Entwickler: "Applikationen dürfen keine obszönen, pornographischen, anstößigen oder beleidigenden Inhalte jeglicher Art (Text, Graphik, Bilder, Fotos, etc.) oder weitere Inhalte oder Materialien beinhalten, die nach Apples Einschätzung für iPhone- oder iPod-Nutzer anstößig sein könnten." Auf diesen Passus aus seinen Richtlinien verwies der Konzern auch im Falle der "Me So Holy"-Anbieter. Dieses Programm könnte religiöse Gefühle verletzen.</p>
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/technik/technik-single/datum/13/05/2009/apple-verbietet-jesus-baukasten-fuer-iphone/</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Papst schuldig, Bin Laden nicht</title>
      <pubDate>Mon, 11 May 2009 11:38:44 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Der Papst ist verantwortlich für Millionen Tote, Osama Bin Ladens Schuld hingegen ist nicht erwiesen – eine neue Gerichts-Show in den Niederlanden sorgt derzeit für Aufsehen. In "Der Advokat des Teufels" verteidigt ein Star-Anwalt bekannte Personen. 
<p>Eine "Bürger-Jury" sah die Schuld Papst Benedikts XVI. an Millionen Aids-Toten als erwiesen an. Mit seinen Äußerungen gegen den Gebrauch von Kondomen hatte das Kirchenoberhaupt Mitte März für öffentliche Proteste gesorgt. Auf einer Afrikareise hatte er erklärt, ein Lebenswandel nach moralischen Maßstäben sei wichtiger als Verhütungsmittel. Das, so entschied die Jury der TV-Show laut der Nachrichtenagentur dpa, reichte für einen <strong>Schuldspruch</strong>. </p>
<p>Verteidigt wurde der Papst von Star-Anwalt Gerard Spong. Bei der Premiere der Sendung vor einer Woche hatte er den Terrorführer Osama Bin Laden erfolgreich vertreten. Der Al Qaida-Chef wurde von der Jury <strong>freigesprochen</strong>, weil seine Beteiligung an den Anschlägen vom 11. September in New York nicht hinreichend bewiesen sei. </p>
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/fernsehen/fernsehen-single/datum/16/04/2009/tv-prozess-papst-schuldig-bin-laden-frei-gesprochen/</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Krititk am Buch "Mission Gottesreich"</title>
      <pubDate>Thu, 7 May 2009 10:33:10 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Deutsche Evangelische Allianz hat in einer Stellungnahme grundlegende Aussagen der beiden ARD-Journalisten Oda Lambrecht und Christian Baars ihrem Buch "Mission Gottesreich – Fundamentalistische Christen in Deutschland" kritisiert: Durch Desinformationen träten die Autoren "für eine Kriminalisierung des evangelikalen Christentums" ein. 
<p><em>Der ganz Artikel ist lesenswert.</em></p>
<p>Quellle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/index.php?id=37&amp;tx_ttnews[tt_news]=2295&amp;tx_ttnews[year]=2009&amp;tx_ttnews[month]=04&amp;tx_ttnews[day]=08&amp;cHash=03a42d1f1d</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Beitrag über Evangelikale stellt diese als Feinde dar</title>
      <pubDate>Thu, 7 May 2009 10:13:53 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA["Radikal, sendungsbewusst, ideologisch": Evangelikale im 3sat-Film Für so manche Journalisten gelten evangelikale Christen immer mehr als Mitglieder einer Sekte. In Büchern, Zeitungsartikeln und Fernsehbeiträgen versuchen die Autoren deutlich zu machen, wie "radikal und sendungsbewusst" die "evangelikale Ideologie" sei. Jüngstes Beispiel: Eine Kurz-Reportage des Senders 3sat, die am Dienstag in "Kulturzeit" lief. 
<p><em>Der gesamte Artikel ist lesenswert.</em></p>
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/index.php?id=42&amp;tx_ttnews[tt_news]=2293&amp;tx_ttnews[year]=2009&amp;tx_ttnews[month]=04&amp;tx_ttnews[day]=08&amp;cHash=32dc6e3c59</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Aktion "Schule ohne Rassismus" ist christenfeindlich </title>
      <pubDate>Thu, 7 May 2009 09:58:06 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Das Projekt "Schule ohne Rassismus" will eigentlich gegen Vorurteile und Rassismus an Schulen vorgehen. Doch die Publikationen des Schulnetzwerkes, das unter anderem vom Bundespresseamt und der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert wird, hätten es vor allem auf Christen abgesehen, kritisiert der Evangelische Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK). Mit öffentlichen Geldern würde negative Religionskritik unterstützt, so der EAK-Vorsitzende Thomas Rachel. 
<p>Statt sich mit dem Thema "Rassismus" zu beschäftigen, prägten die Publikationen von "Schule ohne Rassismus" (SoR) ein falsches Bild vom Christentum, schrieb Schirrmacher, nachdem er sich alle seit 2001 verfügbaren Schriften der Organisation angeschaut hatte. "Er wird überwiegend den Religionen, allen voran dem Christentum zugeschrieben, sowie einseitig als Problem rechter Positionen […] angesehen." Die häufigsten Themen von SOR seien "Homophobie" und Religion. Zwei von vier Themenheften seien gänzlich dem Thema "Religion" gewidmet. Die Autoren stünden dem Christentum durchweg kritisch gegenüber, den Islam hingegen verteidigten sie in der Regel (pro berichtete). </p>
<p>Quelle: PRO</p>
<p><em>Kommentar: Man weiß nicht ob man schmunzeln oder aus der Haut fahren soll bei solchen Aktionen... Beten wir, dass diese Aktion nicht in dieser Form bestehen bleibt.</em></p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/journalismus/journalismus-single/datum/05/05/2009/eka-chef-rachel-schule-ohne-rassismus-ist-christenfeindlich/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Christen in Pakistan</title>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 23:36:32 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Christen müssen im muslimisch geprägten Pakistan als Menschen zweiter Klasse leben. Darauf wurde bei „Tagen der verfolgten Gemeinde“ der Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK) aufmerksam gemacht, die vom 18. bis 22. März im mittelhessischen Braunfels stattfanden. 
<p>Ein aus Pakistan stammender Christ, der anonym bleiben will, um seine Arbeit nicht zu gefährden, rief die 30 Teilnehmer der Konferenz zum Gebet für die verfolgte christliche Minderheit in seinem Heimatland auf. Sie dürften nicht in Vergessenheit geraten. Christen müssten dort vielfach unterhalb des Existenzminimums leben. Weil sie kein Schulgeld bezahlen könnten, hätten ihre Kinder kaum Entwicklungschancen. Um wirtschaftlich überleben zu können, müssten sie vielfach wie Sklaven für Muslime arbeiten - etwa in Ziegeleien, wo sie unter der Kontrolle von bewaffneten Wächtern mit ihren Händen Lehmziegel formen. </p>
<p>Trotz des gesellschaftlichen Drucks träten immer wieder Muslime zum Christentum über, weil sie durch das Leben von Christen in ihrem Umfeld angesprochen seien. Weil auf den Abfall vom Islam in der Islamischen Republik die Todesstrafe stehe, könnten sie sich jedoch nicht zu ihrem neuen Glauben bekennen. </p>
<p>Quelle: idea.de</p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=181&amp;tx_ttnews[tt_news]=73671&amp;cHash=a03bf95088</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>USA: Rick Warren mit eigenem Magazin </title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:40:27 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Der wohl bekannteste Pastor der USA, Rick Warren, gibt seit vergangenem Monat ein eigenes Magazin heraus. Mit christlichen Themen hoffen die Macher von "Purpose Driven Connection", den rückläufigen Leserzahlen auf dem Zeitschriftenmarkt begegnen zu können. "Durch 'Purpose Driven Connection' werden Sie Ihr Verständnis für Gott vertiefen, bedeutungsvolle Freundschaften aufbauen, spirituelle Reife erlangen, Ihre versteckten Talente entdecken und einen Unterschied machen, indem Sie Ihre Lebensmission auf der Erde erfüllen." Es sind hohe Ansprüche, die Rick Warren an sein kürzlich erstmals erschienenes Magazin stellt. In einem Grußwort an seine Leser macht er deutlich,welches Ziel er sich mit "Purpose Driven Connection" (Verbindung mit Vision) gesetzt hat: Er will Leben verändern.
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/journalismus/journalismus-single/datum/11/03/2009/usa-rick-warren-mit-eigenem-magazin/</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Bombenanschlag auf Kirche</title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:35:01 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Im ostindischen Bundesstaat Bihar zündete am 8. März ein offenbar geisteskranker 25-Jähriger in einer Kirche eine selbstgebaute Bombe und schoss auf den Pastor. Der Mann wollte damit Bekehrungen von Hindus zum Christentum in der Prarthana Bhawan-Kirche (Haus des Gebets) in Baraw/Bezirk Rohtas stoppen. Wie Polizeiinspektor Hari Krishna Mandal dem Informationsdienst Compass Direct mitteilte, wollte Rajesh Singh erst Pastor Vinod Kumar und sich anschließend selbst töten. Gemeindemitglieder hielten den Mann zurück und verhinderten damit Schlimmeres. Der verletzte 35-jährige Pastor ist außer Lebensgefahr, teilte der Leiter der Gospel Echoing Missionary Society (GEMS) mit. Etwa 30 Menschen befanden sich in der Kirche, als Singh die Bombe durch ein Fenster warf, bei deren Explosion mehrere Frauen Verbrennungen erlitten. 
<p>Der Pastor bekam auch Drohbriefe, dass er in dem Bezirk nicht mehr predigen solle.</p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Indien+Bombenanschlag+auf+Kirche+%E2%80%93+Pastor+angeschossen</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>EinPott</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:32:14 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Diesen Samstag, 14.03.2009, findet wieder der EinPott im Landfermann-Gymnayium in Duisburg Stadtmitte um 18:30 statt. Auf dem Programm stehen viele neue wie auch altbekannte christliche Lieder. Wir freuen uns auf reges Erscheinen und glauben, dass dieser Abend viel in eurem Leben bewirken kann. 
<p>Gottes Segen, wünscht die Lobpreisgruppe.</p>]]></description>
      <link />
      <category>Coming Up</category>
    </item>
    <item>
      <title>Brutaler Racheakt gegen Christen</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:29:52 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Im Nordosten der pakistanischen Provinz Punjab starb bei Angriffen von Muslimen auf Christen die 45-jährige Shakeela Bibi; 16 Menschen wurden verletzt. 15 mit Gewehren und Knüppeln bewaffnete Männer griffen in Gruppen am 2. März eine presbyterianische Kirche und benachbarte Häuser in Sangu-Wali, einem Dorf nahe Aroop im Bezirk Gujranwala an. Wie der Informationsdienst Compass Direct berichtete, sei der Übergriff ein Racheakt gewesen, weil ein Christ Anzeige gegen zwei Muslime erstattet hatte. 
<p>Die Rechte der christlichen Minderheit in Pakistan werden häufig missachtet. Mit der Armut geht Korruption einher. Arme Christen sind häufig von einer fairen Behandlung und vom Rechtsschutz ausgeschlossen. Der Ermittlungsbeamte Mohammad Riaz soll zugesichert haben, den Opfern zu helfen. Der Übergriff habe ihn „sehr schockiert". Von den rund 164 Millionen Einwohnern sind etwa 96 Prozent Muslime, 1,5 Prozent Hindus und rund zwei Prozent Christen. Auf dem Open Doors-Weltverfolgungsindex 2009 belegt Pakistan Platz 13 der Länder, in denen Christen am meisten verfolgt werden. Die Situation hat sich zunehmend verschlechtert. </p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Pakistan+Brutaler+Racheakt+gegen+Christen</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>An Grundschule darf wieder gebetet werden</title>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 10:14:44 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[An einer Grundschule im niederrheinischen Korschenbroich wird ab dem 9. März wieder mit Worten des evangelischen Theologen und Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) gebetet. 
<p>Vorher war dieses Gebet untersagt worden, weil eine Familie sich dagegen gewehrt hatte. Nach Gesprächen mit der Schulministerin wurde das Gebet jedoch wieder erlaubt. Kinder, die nicht am Gebet teilnehmen wollen, könnten sich auch anderweitig beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;Schulministerin Sommer zeigte sich laut dem Bericht erleichtert, dass die Auseinandersetzung nun beendet ist: „Auch in Gemeinschaftsschulen sollen die Schüler auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte unterrichtet und erzogen werden. Deswegen war es für mich nicht akzeptabel, dass wegen einer Einzelmeinung ein Schulgebet nicht mehr möglich sein sollte.“</p>
<p>Quelle: idea.de</p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=181&amp;tx_ttnews[tt_news]=73246&amp;cHash=657739082e</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Internet wichtiger als Lebenspartner</title>
      <pubDate>Mon, 9 Mar 2009 09:48:41 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Deutsche zwischen 14 und 29 Jahren können sich eher vorstellen, auf einen Lebenspartner zu verzichten als auf das Internet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Branchenverbandes für neue Medien, BITKOM, die pünktlich zur Eröffnung der CeBIT am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach ist für 84 Prozent der jungen Deutschen ein Leben ohne Internet nicht mehr denkbar, auf einen Lebenspartner können dagegen mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) verzichten. 
<p>Noch beliebter als das Internet ist in dieser Altersklasse nur das Handy. Hier gaben 97 Prozent an, auf das Mobiltelefon nicht verzichten zu können. Die Studie zeigt auch, dass Internetnutzung noch immer eine Generationenfrage ist. So sind die über 50-Jährigen nur zu 40 Prozent online, dagegen verfügen 84 Prozent der unter 50-Jährigen über einen Internetzugang. </p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/nc/themen/internet/internet-single/datum/03/03/2009/studie-internet-wichtiger-als-lebenspartner/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ex-KoRn-Gittarist im Interview</title>
      <pubDate>Mon, 9 Mar 2009 09:39:50 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Vor eineiger Zeit hatte sich der Gittarist der berühmten Rockband KoRn bekehrt. Über seine radikale Wende und über seinen Wunsch Menschen zu Jesus zu führen erzählt Brian Welch in einem Interview bei "sound7". Siehe Link. 
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/musik/musik-single/datum/27/02/2009/ehemaliger-korn-gitarrist-ich-lebe-jetzt-im-glauben/</link>
      <category>Nachrichten Musik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Karneval und sein Ursprung</title>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2009 09:27:05 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Ein interessanter Artikel über die Ursprünge des Karneval und seine Bedeutung. Sehr amüsant und lesenswert. 
<p><strong>Siehe Link</strong>.</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Hauptsache+Spass</link>
      <category>Kommentar</category>
    </item>
    <item>
      <title>Intoleranz gegenüber Christen in Europa wächst</title>
      <pubDate>Fri, 6 Mar 2009 09:20:44 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Intoleranz gegenüber Christen nimmt auch in Ländern mit <strong>langer demokratischer Tradition</strong> zu. Darin stimmten Menschenrechtsexperten bei einem Runden Tisch am 4. März in Wien überein. Zu dem Treffen eingeladen hatte das Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (Warschau) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). 
<p>Wie es auf der Veranstaltung hieß, erlebten Christen in Westeuropa eine Einschränkung ihrer Rechte. So gefährdeten in einigen Ländern Gesetze gegen eine sogenannte „Hass-Sprache“ die Meinungsfreiheit bei Themen wie <strong>Abtreibung und Homosexualität</strong>. Ferner schürten Medien Vorurteile gegen Christen. Oft werde auch aggressiv gegen Christen vorgegangen, die sich öffentlich engagierten. Als Beispiel wurde der Jugendkongress <strong>Christival</strong> im Frühjahr 2008 in Bremen genannt, an dem linksorientierte Parteien scharfe Kritik geübt hatten. Diese wandten sich vor allem gegen ein Seminar „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“, das aufgrund der Proteste abgesagt wurde. </p>
<p>Die österreichische Juristin Gudrun Kugler (Wien) – sie hatte an der Vorbereitung des Treffens mitgewirkt – begrüßte, dass die OSZE die Problematik aufgegriffen habe. Dies sei ein erster Schritt Richtung Toleranz gegenüber allen, „auch praktizierenden Christen“. </p>
<p>Quelle: idea.de</p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=355&amp;tx_ttnews[tt_news]=73197&amp;tx_ttnews[backPid]=18&amp;cHash=5d457a11f6</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Interessanter Vergleich</title>
      <pubDate>Wed, 4 Mar 2009 09:03:25 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Wahrscheinlichkeit um als palistinänsischer Zivilist im Gaza-Streifen zu sterben, liegt bei etwa <strong>0,03 Prozent</strong>. Die Wahrscheinlichkeit als Kind im Mutterleib einer deutschen Frau zu sterben, liegt zwischen <strong>15 und 30 Prozent</strong>. 
<p>Man sollte sich wirklich fragen, wo der eigentliche Völkermord stattfindet. Im Gazastreifen, oder vor unserer Haustür. </p>
<p><strong>Siehe ganzen Artikel.</strong></p>
<p>Quelle: Ekklsesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Prozentrechnen</link>
      <category>Kommentar</category>
    </item>
    <item>
      <title>Die Sportmissionare</title>
      <pubDate>Tue, 3 Mar 2009 09:41:31 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Das Missionswerk SRS (Sportler ruft Sportler) hat seine missionarische Arbeit im vergangenen Jahr ausgeweitet. Wie der Leiter des Werks, Hans-Günther Schmidts (Altenkirchen/Westerwald), gegenüber idea sagte, wurden 8.634 Sportler-Bibeln verkauft oder verschenkt. Im Vorjahr war es 4.373, also gut die Hälfte. 
<p>Weitere Tätigkeiten sind Andachten bei Sportveranstaltungen, Seelsorge bei der Leichtathletik WM und Angebote für Kinder und Jugendliche. Die <strong>Sportlerbibel</strong> sei vor allem beliebt, weil sie außer dem AT und dem NT auch 30 Lebensberichte von gläubigen Sportlern enthält. </p>
<p>Quelle: idea.de</p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=181&amp;tx_ttnews[tt_news]=73065&amp;cHash=21f8751412</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Literaturstudenten kennen die Bibel nicht</title>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 09:45:33 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Heutige Studenten kennen die Bibel kaum oder gar nicht. Es ist so gut wie unmöglich, sie mit der klassischen Literatur vertraut zu machen, weil sie die biblischen Bezüge nicht wahrnehmen oder verstehen. Das sagte der englische Hofdichter (Poet Laureate), Prof. Andrew Motion (London), der BBC. Ähnliches gelte für die griechische Mythologie. Motion lehrt englische Literatur am University College London. Dort bietet er ein Modul zur Einführung in die klassische Literatur an. In diesem Zusammenhang habe er Studenten befragt, die im Abitur-Leistungskurs Shakespeares Drama „Maß für Maß“ (Measure for Measure) durchgenommen hatten. Keiner habe gewusst, dass der Titel der Bergpredigt entnommen sei. Er wolle die Schuld nicht den Studenten geben, stellte Motion klar; es handele sich um ein allgemeines Bildungsproblem, das die Akademiker lösen müssten.
<p>Quelle: idea.de</p>
<p><em>Kommentar: Dabei sollte man jedoch auch nicht vergessen, dass die Bibel mehr als ein Stück Weltliteratur ist. Auch wenn sie das erkenntnisreichste und weiseste Buch ist, ist sie nicht einfach ein Buch, sondern das Wort Gottes. Das macht sie so wichtig und interessant.</em></p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=917&amp;tx_ttnews[tt_news]=72694&amp;tx_ttnews[backPid]=18&amp;cHash=6ce33de612</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Kasachstans neues Religionsgesetz gescheitert</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 20:54:59 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[A s t a n a (idea) - Das Verfassungsgericht von Kasachstan hat das im November vom Parlament verabschiedete neue Religionsgesetz <strong>aufgehoben</strong>. Präsident Nursultan Nasarbajew hat nun einen Monat Zeit, auf die Entscheidung zu reagieren. Das Gesetz ermöglicht Medienberichten zufolge die Einschränkung von Aktivitäten religiöser Minderheiten. "Es ist ein Gesetz zur Religions<strong>unfreiheit</strong>",so Juri Nowgorodow, Bischof der Lutherischen Kirche.
<p>Wir können somit vorerst froh sein, dass es in dieser Form gescheitert ist. Aber lasst uns abwarten und beten, dass es nicht doch durchkommt oder noch schlimmeres eingeführt wird.</p>
<p>Quelle: idea.de</p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=917&amp;tx_ttnews[tt_news]=72604&amp;tx_ttnews[backPid]=18&amp;cHash=21ee2d5c52</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>"Saubere" Filme sind immer noch beliebter</title>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2009 13:19:15 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[B e v e r l y H i l l s (idea) – Kinogänger in den USA ziehen Filme mit traditionellen christlichen Werten vor. Solche Produktionen bringen höhere Einnahmen an der Kinokasse sowie im Verkauf von DVDs und Videos als Streifen mit Sex, Gewalt, Rauschgift und Kraftausdrücken. 
<p>Das hat der Herausgeber des christlichen Filmmagazins Movieguide (Filmführer), Ted Baehr (Camarillo/Kalifornien), festgestellt. Er amtiert auch als Präsident der christlichen Film- und Fernsehkommission der USA. In einer Untersuchung zeigt er auf, dass Filme ohne Sex und Gewalt in den USA durchweg mehr Dollars eingespielt haben. 2008 sei für Hollywood ein Jahr von „Glaube und Werten“ gewesen, sagte Baehr bei der jährlichen Movieguide-Gala am 11. Februar in Beverly Hills. Die Menschen wollten, dass das Gute über das Böse siege. Den Movieguide-Preis für den inspirierendsten Film des vorigen Jahres erhielt „Fireproof“ (Feuerfest). Der Streifen mit Kirk Cameron in der Hauptrolle zeigt das Ringen eines Feuerwehrmanns um seine Ehe. Dabei helfen ihm sein wiederentdeckter Glaube und ein 40-tägiger Glaubenskurs namens „Love Dare“ (Liebeswagnis). Movieguide will nach eigenen Angaben dazu beitragen, biblischen Werten größeren Raum in der Unterhaltungsindustrie zu verschaffen. Regelmäßig bewertet das Magazin Hollywood-Filme auf ihre Familientauglichkeit.</p>
<p>Quelle: idea.de&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=917&amp;tx_ttnews[tt_news]=72613&amp;tx_ttnews[backPid]=18&amp;cHash=a4f4450c00</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Pfarrer leugnet Sühnetod Jesu</title>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2009 13:12:44 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[D ü s s e l d o r f / B o n n (idea) – Ein früherer rheinischer Superintendent hat in mehreren Radioandachten des Westdeutschen Rundfunks (WDR) den Sühnetod Jesu geleugnet. 
<p>In fünf Andachten, die auf WDR 5 ausgestrahlt wurden, stritt Pfarrer i.R. Burkhard Müller (Bonn) ab, dass Jesus stellvertretend für die Sünde des Menschen den Tod am Kreuz erlitten hat. Am 10. Februar sagte er in einem Beitrag: „Ich glaube an die Vergebung der Sünden, aber ich glaube nicht, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist.“ In seiner Andacht am 13. Februar bekräftigte er seine Haltung: „Weil der Gott Israels so entschieden Menschenopfer abgelehnt hat, sollten wir damit aufhören, Jesus als Menschenopfer für unsere Sünden zu deuten. Gott hat nicht den Tod Jesu gewollt.“ </p>
<p>So weit ist es in unserem Land gekommen, dass Menschen, die sich Christen nennen, Christi Tod nicht anerkennen. Problematisch ist vor allem, dass diese Menschen damit das Christentum in Verruf bringen und falsche Lehren verbreiten, was insbesondere ungläubige Menschen verwirrt und sie deshalb vom Glauben abhält.</p>
<p>Quelle: idea.de</p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=355&amp;tx_ttnews[tt_news]=72568&amp;tx_ttnews[backPid]=18&amp;cHash=54fb205e30</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Kopftuch bleibt an Schule verboten</title>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:14:24 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Eine zum Islam konvertierte Lehrerin darf in Baden-Württemberg endgültig nicht mehr mit Kopftuch unterrichten. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Nonnen dürfen weiterhin in Tracht unterrichten. 
<p>Mit dem Entscheid erklärte das Gericht das baden-württembergische Schulgesetz für verfassungsgemäß. Demzufolge sind "in der Schule religiöse äußere Bekundungen zu unterlassen". Die Hauptschullehrerin Doris G. hatte dagegen geklagt. Die höchsten deutschen Verwaltungsrichter bestätigten damit ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom März 2008. Mit einer so genannten Nichtzulassungsbeschwerde wollte die Lehrerin erreichen, dass sich die Bundesrichter mit der Sache befassen. Dies lehnten diese mit dem Beschluss vom Dezember 2008 ab. Kultusminister Helmut Rau (CDU) begrüßte den Richterspruch laut "Spiegel Online". "Das ist auch für zukünftige Fälle wichtig", so Rau. Man sei aber an einer konstruktiven Lösung interessiert und wolle der Lehrerin Gesprächsbereitschaft signalisieren. </p>
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/gesellschaft/gesellschaft-single/datum/27/01/2009/kein-kopftuch-in-baden-wuerttembergs-schulen/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Papst bei Youtube</title>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 10:06:12 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Seit Freitag hat der Papst jetzt seine eigenen Youtube-Channel. Dort sollen Ansprachen und aktuelle Neuigkeiten veröffentlicht werden. Das interessante daran ist, dass es mich an den Liedtext von "Allee der Kosmonauten" erinnert: "...und der Papst auf MTV". Damit zeigt die katholische Kirche, dass sie das Internet und Fernsehen grundsätzlich für gut hält, weil man damit bis ans "Ende der Welt" das Gute verkünden kann. 
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/nc/themen/internet/internet-single/datum/26/01/2009/der-papst-bei-youtube/</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Satansanrufung auf Pro-Sieben</title>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 08:32:13 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Normalerweise fesseln Zauberkünstler ihr Publikum mit Tricks, die nichts anderes als eben das sein wollen. Niemand würde eine David Copperfield-Show deswegen langweiliger finden, weil er weiß, dass alles auf ausgeklügelten Mechanismen oder Fingerfertigkeit beruht. Anders bei der Show "The next Uri Geller", dort nervt besonders der Anspruch der Zauberer, wirklich Übersinnliche Fähigkeiten zu haben. Am gestrigen Dienstagabend übertrat ein "Mentalist" eine Grenze - er rief den Satan selbst an. 
<p>Siehe ganzen Artikel...</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/kommentar/kolumnen-single/datum/11/02/2009/satansanrufung-auf-prosieben/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland ist Weltmeister in Kinderlosigkeit</title>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 13:35:53 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Forum "Christ und Politik" fand wieder statt. Die Politik der vergangenen 40 Jahre hat im Blick auf Kinder und Familie ein „Desaster“ angerichtet. Diese Ansicht vertrat Jürgen Borchert, Richter am hessischen Landessozialgericht. 
<p>Deutschland hat den größten Anteil der Welt an "lebenslang kinderlosen" Menschen, nämlich 30 Prozent. Grund sei dafür die Rentenversicherung. Die Deutschen fühlten sich fürs Alter gesichert und pfeifen deshalb auf die Kinder. </p>
<p>"Die Deutschen haben lieber einen Hund" hieß es vom Bundesvorsitzenden der Senioren-Union der CDU in Deutschland, Prof. Otto Wulff. Dies&nbsp;würden die hohen Abtreibungszahlen auch bestätigen.&nbsp;Und weiterhin sagte er: "Wenn wir es nicht schaffen, den Menschen wieder klarzumachen, dass Kinder Glück bedeuten, wird das Miteinander und die Solidarität der Generationen nicht funktionieren.“</p>
<p>Quelle: idea.de</p>
<p><em>Kommentar: Gesunde und glückliche Familien, in denen Kinder erwünscht sind, gehören zu Gottes Plan. Grund für den Kinderschwund ist aus meiner Sicht deshalb vor allem der gottlose und egoistische Lebensstil in Deutschland. Wenn man die ganze Zeit Ehebruch, Unzucht und Homosexualität fördert, sollte man sich später nicht wundern, wenn die eigene Gesellschaft ausgestorben ist.</em></p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=355&amp;tx_ttnews[tt_news]=72472&amp;tx_ttnews[backPid]=18&amp;cHash=fcb80d400f</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wahrheit.org hat neuen Inhalt</title>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2009 22:58:34 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Unsere Informationsseite, die auf biblischer Ebene unsere Tätigkeit und unsere Gemeinde beschreibt geht jetzt mit neuem Inhalt online. Die Wahrheit.org bschreibt biblische Grundlagen und erklärt unser Gemeindeleben. 
<p>Viel Spaß beim lesen.</p>]]></description>
      <link>http://www.die-wahrheit.org/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Sat1 sendet falsches Bild von Christen</title>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2009 10:50:39 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Auf Sat1 läuft seit langem die Sendung "Criminal Minds", wo es um psychisch kranke Straftäter geht. In den letzten zwei Seasons ging es vermehrt um Bibeltreue Christen, die wegen ihrem Glauben zu Straftätern wurden. Vermittelt wird ein verdrehtes Bild von radikalen Christen. Radikale Christen lieben und zwingen niemanden(anders als im Islam). In den Sendungen wird jedoch z.B. ein Prediger gezeigt, der seinen Sohn schlägt, weil dieser Homosexuell ist und dieser deshalb zum Täter wird. 
<p>Für Menschen, die ohnehin schon mit Vorurteilen und Klischees überfüllt sind, sind solche Sendungen ein weiterer Grund um christliche Fundamentalisten unter eine Decke mit den Islamisten zu stecken, was natürlich falsch wäre.</p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Vermehrte+Verunglimpfung+von+bibeltreuen+Christen</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Die Bus-Aktion ist noch lange nicht zu Ende</title>
      <pubDate>Mon, 9 Feb 2009 08:22:03 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Britischer Pfarrer sagt, dass die atheistischen Sprüche auf den Bussen, zu den besten Evangelisationen seit langem sind. Die Aktion sei scheinbar ein Eigentor. Trotzdem wollen Christen noch einen drauflegen und investieren jetzt Geld, damit Busse mit der Aufschrift: "Doch es gibt einen Gott. Genieße dein Leben mit Christus." durch die Straßen rollen. 
<p>Die Dreieinige Bibelgesellschaft, die Russisch-Orthodoxe Kirche und andere christliche Vereinigungen beteiligen sich, damit jetzt Busse mit christlicher Losung zu sehen sind. </p>
<p>Quelle: idea.de</p>]]></description>
      <link>http://www.idea.de/index.php?id=917&amp;tx_ttnews[tt_news]=72386&amp;tx_ttnews[backPid]=18&amp;cHash=5dc5bd900e</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendherberge schmeißt Kirche raus</title>
      <pubDate>Thu, 5 Feb 2009 10:39:41 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Eine freikirchliche Gemeinde aus Duisburg(„Glaubensgeneration“) hatte seit 8 Jahren eine Jugendherberge(„Am Wolfsberg“) in Nütterden gemietet, um dort die alljährliche Jugendfreizeit zu verbringen. Auf dem Programm waren Sport, Spaß und Gottesdienste. Viele Jugendliche hatten durch diese Freizeiten in den letzten Jahren zu Jesus gefunden und eine neues Leben begonnen.
<p>&nbsp;Dieses Jahr wurde der Gemeinde die Anmietung verweigert mit der Begründung, dass die Gemeinde nicht Mietglied im ACK sei. Dies löste Verwunderung aus, da die vorherigen 8 Jahre die Religionszugehörigkeit keine Rolle gespielt hatte. Die Gemeinde stellte sich die Frage, ob Gemeinden, die nicht im ACK sind, kein Recht auf Jugendherbergen hätten. Diese sachfremde Erwägung der Jugendherberge erschütterte die Gemeindeleitung, da der Aufenthalt aufgrund der „Freikirchlichkeit“ abgelehnt wurde. </p>
<p>Diese „neue“ Form der Diskriminierung von Christen und Russlanddeutschen zugleich wird in Deutschland zwar oft geleugnet, tritt in diesem Fall aber ans Licht. Freikirchen haben anscheinend nicht die gleichen Rechte wie andere religiöse Gruppen und religiöse Zugehörigkeit scheint nicht „egal“ zu sein - wie traurig das für Deutschland auch klingt. </p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Jugendherberge+verweigert+Aufenthalt+</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer deutscher Sender "ERF pop"</title>
      <pubDate>Thu, 5 Feb 2009 10:09:10 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Am 1. März startet ERF Medien (Wetzlar) mit "ERF Pop" ein weiteres Radioprogramm neben ERF Radio und CrossChannel.de. Das neue Angebot, per Internet und zeitweise per Satellit digital zu empfangen, richtet sich nach Angaben von Radio-Chefredakteur Andreas Odrich unter anderem an Hörer, die während ihrer Arbeit am Computer christliches Radio hören möchten - oder zu Hause Webradio-Angebote nutzen wollen. 
<p>Das Programm von "ERF Pop" soll überwiegend aus Musik bestehen, geboten werden nach Angaben des ERF zudem kurze Wortbeiträge mit Beiträgen und Kommentaren zu tagesaktuellen Ereignissen, Service-Informationen für Familien und Singles oder geistlichen Anstößen. Mit dem Namen komme zudem "die musikalische Klangfarbe" zum Ausdruck. </p>
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/nc/themen/radio/radio-single/datum/21/01/2009/neues-angebot-erf-pop-radio-hoeren-am-computer/</link>
      <category>Nachrichten Musik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Terror in Deutschland</title>
      <pubDate>Thu, 5 Feb 2009 10:02:26 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Deutschland rückt immer mehr in den Blickpunkt radikaler Islamisten. Grund zur Sorge geben Videobotschaften, die seit Beginn des Jahres vermehrt im Internet kursieren. In diesen wird Deutschland immer wieder als Ziel von Anschlägen genannt. 
<p>Vor zwei Wochen war eine andere Videobotschaft aufgetaucht. In dieser äußert ein Mann, der sich selbst "Abu Talha, der Deutsche" nennt, konkrete Drohungen gegen Deutschland: "Sollten die Deutschen glauben, dass sie ungeschoren davonkommen, dann sind deutsche Politiker leider fehl am Platz." Und weiter: "Unsere Atombombe ist die Autobombe. Jeder Muslim kann eine sein, und wenn er heute keine ist, kann er morgen eine sein." </p>
<p>Quelle: PRO</p><em>Kommentar: Hier wird der entscheidende Unterschied zwischen radikalen Christen und radikalen Islamisten deutlich. Radikale Christen lieben und werden verfolgt; radikale Islamisten hassen und verfolgen. Siehe auch Weltverfolgungsindex 2009.</em>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/datum/02/02/2009/verfassungsschutz-anschlaege-in-der-vorbereitung/</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Nordkorea bleibt Christenverfolger Nr.1</title>
      <pubDate>Wed, 4 Feb 2009 21:07:26 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Nordkorea bleibt der Christenverfolgerstaat Nr. 1: Zum siebten Mal in Folge führt das Land den neu erschienenen Weltverfolgungsindex 2009 (WVI) an; gefolgt von Saudi Arabien (2) und dem Iran (3). Seit Jahren belegen diese Länder die drei ersten Plätze des WVI. Jährlich ermittelt das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors das Ranking der Länder, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am meisten leiden müssen. Demnach hat im Jahr 2008 die Verfolgung von ehemaligen Muslimen in islamischen Ländern zugenommen.Teilweise lebensgefährlich kann die Bekehrung zu Jesus Christus für einen Muslim werden. In mehreren islamischen Ländern wurden Konvertirte verhaftet, vertrieben, gefoltert oder umgebracht. Schätzungsweise 80 Prozent der religiös Verfolgten weltweit sind Christen. Mittels eines Fragebogens bewertet Open Doors die Situation bedrängter Christen und veröffentlicht die Ergebnisse von 50 Ländern im WVI.
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Open+Doors-Weltverfolgungsindex+2009+erschienen</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut 27 Christen verhaftet</title>
      <pubDate>Tue, 3 Feb 2009 08:08:10 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[(Open Doors, 29. Januar 2009) – Aufgrund des anhaltenden Vorgehens gegen Christen und erneuten Verhaftungen im ostafrikanischen Eritrea bittet das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors, weltweit um Solidarität mit der eritreischen Kirche und um Gebet für die Freilassung der Gefangenen, für den Schutz der Hausgemeinden und für ein Einlenken der Regierung. Am 25. Januar nahmen Sicherheitsbeamte 27 Mitglieder der Rema-Kirche in Assab während ihres Abendmahlgottesdienstes fest. Wie einheimische Informanten mitteilten, wurden die 20 Männer und sieben Frauen auch von der Polizei geschlagen. Der Leiter der Gruppe, Kibrom Kifleyesus, soll von den anderen getrennt festgehalten werden. Laut Angaben von Kirchenleitern aus Eritrea sollen derzeit über 2.900 Christen aufgrund ihres Glaubens landesweit in Polizeistationen, Militärlagern oder Schiffscontainern unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt sein. Viele sitzen seit Monaten oder Jahren ohne offizielle Anklage oder Gerichtsverfahren ein. 
<p>Im Mai 2002 erklärte Präsident Issayas Afewerki alle Angehörigen nicht erlaubter Kirchen – darunter 35 evangelikale – zu Staatsfeinden. Nur die orthodoxe und die katholische Kirche sowie die Lutheraner und der Islam sind anerkannt. Seitdem veranlasst die Regierung Kirchenschließungen und verbietet Privatversammlungen. </p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Eritrea+Erneut+27+Christen+verhaftet+</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>"Wenn ich ein Messer hätte, würde ich dich töten."</title>
      <pubDate>Tue, 3 Feb 2009 08:04:05 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[ISTANBUL, 02. Februar 2009 (Compass Direct) – Am Flughafen der ägyptischen Hauptstadt Kairo wurde die vom Islam zum Christentum konvertierte Martha Samuel Makkar festgenommen. Wie der Informationsdienst Compass Direct berichtete, kam es am 13. Dezember 2008 zur Festnahme der 24-Jährigen, die aufgrund von Bedrohungen wegen ihres Religionswechsels das Land verlassen wollte. Am 24. Januar wurde sie auf Kaution entlassen. Wie ihre Anwältin Nadia Tawfiq berichtete, befragte Richter Abdelaa Hashem ihre Mandantin während der Anhörung ausführlich über ihren christlichen Glauben. Der Frau wird vorgeworfen, ihre Ausweispapiere, demnach sie Christin sei, gefälscht zu haben. Makkar erklärte daraufhin ihren Religionswechsel und den christlichen Glauben. Laut der Anwältin bat der Richter darum, ihre Mandantin allein zu sprechen. Er soll Martha Samuel Makkar daraufhin gesagt haben, niemand wechsle einfach vom Islam zum Christentum; sie sei eine Muslima. „Wenn ich jetzt ein Messer hätte, würde ich dich töten“, soll der Richter der Christin unter vier Augen gesagt haben. Seit ihrer Bekehrung zum Christentum vor fünf Jahren haben die Polizei und entfernte Verwandte die 24-Jährige unaufhörlich bedroht, so Makkar. Verwandte hätten ihr mit dem Tod gedroht. Die Beamten, so die Anwältin, hätten Frau Makkar bei der Verhaftung am Flughafen geschlagen.

Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com
]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/aegypten+Ehemalige+Muslima+am+Flughafen+verhaftet</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Computerspiel gegen Krebs</title>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 07:27:26 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Eine wohltätige Computerorganisation hat jetzt ein Spiel heraugebracht, in dem Krebspatienten spielerisch Krebszellen "abballern" müssen. Durch dieses Spiel wird vielen Kindern und Erwachsenen die Situation klarer und sie entwickeln ein stärkeres Lebensbewusstsein. Behandlungen der "Spieler" hatten größere Erfolge, als bei den anderen. 
<p>Dies ist&nbsp;ein Gegenstück zu Computerspielen, die sonst nur Angst und Horror verbreiten. Es soll Positives bewirken und nicht die Psyche zerstören. Jugendliche sehnen sich nach "Angst", weil es ein intensives Gefühl ist. Die negativen Auswirkungen erkennt jedoch kaum einer.</p>
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/technik/technik-single/datum/04/04/2008/computerspiele-zwischen-horror-und-heilung/</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Häftlinge finden zu Jesus</title>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 09:17:44 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Im Gefängnis "Sierra Convention Center" in Kalifornien haben sich reihenweise Häftlinge zum Glauben an Jesus Christus bekehrt. "Schuld" daran ist ein Programm mit dem Titel "In 40 Tagen auf den rechten Weg" von Bestsellerautor Rick Warren. Die Insassen lernen den christlichen Glauben kennen, und viele finden so tatsächlich zu Gott. 
<p>Der 6-minütige Beitrag "Umerziehung im Knast - Wie aus Kriminellen gute Christen gemacht werden" lief am Sonntag in der Sendung "Weltspiegel" und stammt vom SWR-Autoren Thomas Berbner. Er lässt Häftlinge zu Wort kommen, die durch Warrens Projekt zum Glauben fanden, wie etwa Arturo, der früher drogenabhängig war und nun sagt: "Gott hat aus dem Knast einen besseren Ort gemacht. Und mich gerettet." Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/fernsehen/fernsehen-single/datum/22/12/2008/christliche-initiative-bringt-haeftlinge-zum-glauben/</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Kaká will Pfarrer werden</title>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2009 09:11:43 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Der Fußball-Superstar Kaká will nach dem Ende seiner Karriere evangelischer Pastor werden. Ebenso wie sein brasilianischer Kollege Zé Roberto erwägt der 26-Jährige diese Laufbahn, weil er "die Bibel liebt", wie er gegenüber der "Gazzetta dello Sport" sagte. 
<p>Kaká spielt seit 2003 für Milan und wurde 2007 zum Weltfußballer des Jahres gekürt. Seinen tiefen christlichen Glauben hat der 26-Jährige bereits in der Vergangenheit immer wieder zum Ausdruck gebracht. </p>
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/datum/12/01/2009/auch-kaka-will-pfarrer-werden/</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Busfahrer weigert sich atheistischen Bus zu fahren</title>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2009 18:00:37 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Ein Busfahrer in London weigerte sich aus Glaubensgründen einen atheistischen Bus zu fahren und überlegt auch ernsthaft den Beruf zu wechseln, wenn die Kampgane noch weiter andauern sollte. Über die antichristlichen Busse berichteten wir bereits. 
<p>Quelle: PRO</p>]]></description>
      <link>http://www.pro-medienmagazin.de/themen/nachrichten/nachrichten-single/datum/19/01/2009/atheisten-kampagne-busfahrer-verweigert-arbeit/</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Sohn eines Scheichs bekehrte sich</title>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 21:06:59 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Der Sohn eines populären Hamas-Führers hatte sich vor etwa einem halben Jahr vom Islam zum Christentum bekehrt. Er lebt jetzt in Kalifornien und weiß, dass seine Bekehrung sein Leben gefährdet, doch er betet dass die anderen offene Augen für Jesus bekommen. 
<p>In einem Interview sagte er, dass die Hamas niemals Frieden mit Israel schließen würde, weil es gegen ihre Prinzipien verstoße. </p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Sohn+eines+Scheichs+bekehrt+sich</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendabend</title>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 08:01:22 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[<p align="center"><strong>Samstag 24.01.2009</strong> ist Jugendtreff um <strong>14:00 Uhr</strong> im JZ für Jugendliche von <strong>12-16</strong> Jahren. </p>
<p align="center">Jugendabend am selben Tag um <strong>18:00 Uhr</strong> im JZ für Jugendliche ab <strong>17</strong> Jahren und älter. Da wir lange keinen Jugendabend mehr hatten, sehen diesem Tag mit neuen Erwartungen entgegen. <em>Vergesst eure Freunde und Bekannten nicht.</em></p>]]></description>
      <link />
      <category>Coming Up</category>
    </item>
    <item>
      <title>Türkische Serie stachelt gegen Christen auf</title>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 07:26:59 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Die türkische Fernsehserie "Tal der Wölfe"(Kurtlar Vadisi) karikiert christliche Missionare als politische Eindringlinge, die armen Familien Geld geben, damit sie zum Christentum konvertieren. Christen in der Türkei haben jetzt Klage gegen die Serie erhoben: "Christen werden als Organhändler und Feinde der Gesellschaft dargestellt, die sich an Mafia-Aktivitäten und Prostitution beteiligen, um den christlichen Glauben zu verbreiten. Das Ergebnis waren unzählige, direkte Drohungen, Angriffe auf Anbetungsstätten und schließlich die Abschlachtung dreier unschuldiger Christen in Malatya", heißt es&nbsp;in der Klageschrift. 
<p>Durch die Serie wurde auch Ramazan Bay beeinflusst und stach vor etwa 2 Jahren auf einen katholischen Priester ein. Bay wurde nun zu 4 1/2 Jahren Haft verurteilt. </p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Tuerkei+Mehrere+Jahre+Gefaengnis+fuer+Messerangriff+</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Abnehmen der Israel-Flagge war falsch</title>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 09:13:37 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Am 10.Januar 2009 hatten Polizisten in Duisburg eine Wohnungstür eingetreten und zwei Isrealflaggen heruntergerissen, die aus dem Fenster gehängt wurden. Diese wurden ausgehängt um die Solidarität mit Isreal zu bekunden. Aus Angst, dass dies zu gewaltsamen Ausschreitungen führen könnte entfernte die Polizei die Flaggen. 
<p>CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst (Düsseldorf) hatte das Vorgehen der Polizei als inakzeptabel bezeichnet und Konsequenzen gefordert. Wüst: „Eine Polizeiführung, die ihre Polizisten gegen die Meinungsfreiheit anstürmen lässt, macht sich zum Handlanger der Feinde unseres Rechtsstaats.“ </p>
<p>Polizeipräsident Cebin sprach von einer falschen Entscheidung: „Ich bedaure zutiefst, dass Gefühle - insbesondere jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger - verletzt wurden.“ </p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com</p>
<p><em>Kommentar: Gott sei Dank, dass dies als falsche Entscheidung gesehen wird. Sonst müsste in Zukunft jegliches Verhalten vermieden werden, dass den gewaltbereiten Menschen unseres Planeten einen Anstoss gibt. Somit wären die Aggressiven immer die Sieger. Dies wurde aber zum Glück erkannt und als falsch bezeichnet. Das Recht darf dem Unrecht nicht weichen.</em></p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Abhaengen+von+Israel-Flaggen+war+falsch+</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Coming up next</title>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 07:28:05 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[<p align="center">Samstag, 17.01.2009: Frühstück für Mädchen ab 17 Jahre um 10 Uhr </p>
<p align="center">Samstag, 17.01.2009: Judenabend um 17 Uhr</p>]]></description>
      <link />
      <category>Coming Up</category>
    </item>
    <item>
      <title>»RED« schreibt christliche Radio-Geschichte</title>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2009 07:24:48 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Von Null auf 1, das gab's noch nie. 
<p>»RED« schreibt mit der ersten Single »Fight Inside«, aus dem am <strong>10.02.09 erscheinenden neuen Album »Innocence &amp; Instinct«,</strong> christliche Radio-Geschichte. In der ersten Woche katapultierte sich die Single sensationell von Null auf Platz 1. In der Geschichte der christlichen Rock Radio Charts (R&amp;R Charts) gab es bisher noch keine Band, der dies gelang. Mittlerweile befindet sich »Fight Inside« wieder auf dem sechsten Platz der Charts. Man darf gespannt sein wie die Single nun auf dem säkularen Markt ankommt, denn dort ist sie bislang noch nicht angelaufen. </p>
<p>Quelle: sound7.de </p>]]></description>
      <link>http://www.sound7.de/article.php?article=6597</link>
      <category>Nachrichten Musik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Predigten sind zu kompliziert</title>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:41:02 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Viele deutsche Predigten wurden vom Sprachexperten Wolf Schneider kritisiert, da die meisten Pfarrer und Bischöfe zwar nicht mehr auf Latein, aber trotzdem oft unverständlich predigen. Zu viele komplizierte und erfundene Wörter werden eingefügt. Jesus und Luther hätte so keiner verstanden. 
<p>"<strong>Die Bibel liest sich besser als die meisten Texte derer, die sie von Amts wegen auslegen."</strong>, so Wolf Schneider.</p>
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com 07.01.2009</p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Sprachexperte+kritisiert+Predigt-Deutsch+</link>
      <category>Nachrichten Deutschland</category>
    </item>
    <item>
      <title>Homosexueller Bischof bei Obamas Amtseinführung</title>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:28:05 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Bei Obamas Amtseinführung war vorerst der evangelikale Pastor Rick Warren geplant. Da sich viele Homosexuelle aufregten wählte Obama dann doch den homosexuellen Bischof, Gene Robinson.
Dies wird allgemein als Signal interpretiert, dass Obama Homosexualität unterstütze.

Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Homosexueller+Bischof+bei+Amtseinfuehrung+von+Obama</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Londoner Busse werben für gottloses Leben</title>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 10:19:11 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[Auf etwa 800 Londoner Busse liest man jetzt: "Wahrscheinlich gibt es keinen Gott. Also hör auf dir Sorgen zu machen und genieße dein Leben." Dies ist eine Kampagne von Atheisten gegen ein gottbewusstes Leben, weil vorher die protestantische Kirche auf Plakaten das Höllenfeuer für Atheisten angedroht hatte, damit sich Menschen über Gott Gedanken machen. 
<p>Quelle: Ekklesia-Nachrichten.com 08.01.2009</p>
<p>Kommentar: Mir ist nicht ersichltich, was die Atheisten mit dieser Kampagne erreichen wollen. Wenn sie wollen, dass niemand an Gott denkt, warum plakatieren sie dann seinen Namen an 800 Busse? Wie man weiß hat das ja immer den gegenteiligen Effekt. Sage jemandem: "Sieh da nicht hin!", so starrt er förmlich das verbotene an. Somit verstärkt diese "atheistische" Kampagne nur noch das Bewusstsein eines Gottes; denn wer macht schon Antiwerbung für den Weihnachtsmann? Keiner, weil es ihn nicht gibt. Antiwerbung für Gott beweist ihn jedoch. Somit kann man dieser Kampagne auch mit Dankbarkeit entgegensehen. Zumal man auch ein neues Gesprächsthema mit Atheisten findet. </p>]]></description>
      <link>http://www.ekklesia-nachrichten.com/Busse+werben+fuer+gottloses+Leben</link>
      <category>Nachrichten Weltweit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Chirsten im Irak auf Jesus.de</title>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 09:03:51 +0100</pubDate>
      <description><![CDATA[<p align="center"><strong>(Samstag) 29 November 2008 </strong></p>
<p align="center"><strong>Im Irak ist ohne Christen nach Ansicht des Islamwissenschaftlers Udo Steinbach eine Modernisierung des Staates nicht möglich.</strong></p>]]></description>
      <link>http://elf.scm-digital.net/show.sxp/3713_christen_werden_zum_aufbau_des_irak_gebraucht.html?</link>
    </item>
  </channel>
</rss>

